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Das Haus Kükelhaus markiert gemeinsam mit der Volkshochschule den Eingang zum "Bergenthalpark", der zum ehemaligen von Dolffsschen Hof gehört, einem Adelshof des 17. und 18. Jahrhunderts. Die heute noch erhaltene Gesamtanlage des Anwesens, bestehend aus Wohnhaus, Scheune, Stallungen und Teehäuschen im Park wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch den Kaufmann Constantin Wilhelm Bergenthal erworben, der so zum Namensgeber wurde für diesen heute frei zugänglichen innerstädtischen Park.vhs

Der Sitz der Volkshochschule ist das ehemalige Wohnhaus von 1670, das 1985 für diese Zwecke renoviert wurde. Das Haus Kükelhaus war ursprünglich die Scheune des Anwesens und stammt ebenfalls aus dem Jahre 1670. Die unmittelbar anschließende, erst später errichtete Stallung von 1760, wurde 1962 zu einer Altentagesstätte umgebaut.

Mit gut einem Hektar ist der "Bergenthalpark" die größte Parkanlage innerhalb der Stadtmauern. Seinen außergewöhnlicher Charme bekommt er durch seinen wertvollen, bis 160 Jahre alten und zum Teil seltenen Baumbestand auf den ausgedehnten Rasenflächen. Von vielen Soester*innen wird der Park als ruhiges Kleinod inmitten der Stadt geschätzt, aber auch Familien besuchen mit ihren Kindern gerne den kleinen Spielplatz.

Die auf Hugo Kükelhaus zurückgehenden Spielstationen aus dem von ihm entwickelten "Erfahrungsfeld der Sinne" wie die "Partnerschaukel", das "Drei-Zeiten-Pendel" und die „Rotierende Scheibe“ sind beliebte Spielpunkte im Park während der "Kettensteg" den Spielplatz ergänzt.

Darüber hinaus finden sich im Park noch zwei Skulpturen aus Grünsandstein: „Die Liebenden“ „Die Stille“ der Krakauer Künstlerin Janina Papp und „Großer Torso“ von Michael Schoenholtz sowie eine Boulebahn.

 

Partnerschaukel im Bergenthalpark

 

 

 

 

 

Partnerschaukel

 

 

dreizeiten1

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Dreizeitenpendel

 

 

stuelpung1 Rotierende Scheibe

 

 

kettensteg Kettensteg

 

 

Soester Anzeiger vom 23.07.2010: Soester Lieblingsplätze.

 

 

 

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