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1966: Stahlwand im Foyer des Stadttheaters Dortmund (mit Fritz Kühn)

 

1967: Beteiligung an der Weltausstellung in Montreal mit 12 Spiel- und Erfahrungsgeräten des naturkundlichen Spielwerkes sowie an der 2. internationalen Schulausstellung in Dortmund

 

1973: Prägung des Begriffes "Unmenschliche Architektur". In der Folge Beratung und künstlerische Mitarbeit im Sinne einer "organgesetzlichen" Architektur beim Bau von Schulen, Kindergärten, Industriebetrieben; u.a. ab 1975 in mehreren Werken der Fa. Schweisfurth (HERTA KG), 1980/1981 beim Schulheim Rodtegg/Luzern für körperbehinderte Kinder (Architekt: Otto Schärli), 1980 bei der Neugestaltung des Schulhofs des Archigymnasium in Soest

 

1975: Erste Präsentation des Erfahrungsfeldes zur Entfaltung der Sinne bei der Internationalen Handwerksausstellung EXEMPLA in München. Danach Wanderausstellung des Erfahrungsfeldes in zahlreichen Städten Deutschlands und der Schweiz

 

1977: Gründung des Arbeitskreises für eine organgesetzliche Lebensgestaltung Organismus und Technik e.V. in Deutschland und in der Schweiz

 

1982: Buchprojekt Entfaltung der Sinne gemeinsam mit Rudolf zur Lippe 

 

1978: Konrad-von-Soest-Preis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe für sein Lebenswerk

 

1982-1984: Planung und Bau Haus Graubner in Herrischried (Südschwarzwald) mit Wolfram Graubner

 

1984: gestorben am 5. Oktober in Herrischried; Grabstätte in Mustin bei Ratzeburg, dem Wohnort seiner Tochter

 

 Lebenslauf mit Bildern llbild

 

"Hugo Kükelhaus (1900 - 1984) - Skizzen seines Lebens"
- Auszug aus dem Buch:
"Erfahrungsfelder zur Entfaltung der Sinne" -
(Mit freundlicher Genehmigung des Wolkentor-Verlages)

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