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1931: nach dem Tod des Vaters Übernahme der Fachzeitschrift Das Tischlergewerk, als Herausgeber und Schriftleiter für diese mit Unterbrechnungen bis 1943 tätig. Von 1948 bis 1956 freier Mitarbeiter der Zeitschrift

 

1934: Umzug nach Caputh bei Potsdam

 

seit 1934: Mitarbeiter des Alfred Metzner Verlages, Berlin, als Herausgeber der Reihen Schriften zur deutschen Handwerkskunst (1935ff.) und Die deutsche Warenkunde (1939ff., Informationsdienst über vorbildlich gestaltete handwerkliche und industrielle Gebrauchsgüter) und als Autor: Urzahl und Gebärde (1934) und Werde Tischler (1936). Vorträge, Schulungen, Organisation von Ausstellungen. Zusammenarbeit mit dem "Kunstdienst" und dem "Deutschen Handwerks-Institut" (Berlin)

 

1939: Herstellung des Spielzeug Allbedeut (später auch "Greiflinge" genannt), eines Sortiments von Holzspielzeugen für Kleinstkinder

 

1939-1945: Soldat, zeitweise freigestellt zur handwerklichen Schulung und Rehabilitation körperbehinderter Verwundeter. Mitglied des Widerstandskreises um Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg

 

1940 - 1941: durch von der Schulenburg Landeshandwerkspfleger von Schlesien in Breslau 

 

1948: Übersiedlung nach Westdeutschland 

 

1949-1954: Wohnung in Wamel am Möhnesee (Haus und Grafikwerkstatt Kätelhön)

 

1950-1953: Lehrtätigkeit an der Werkschule Münster. Bildgeschichten vom Träumling (1951/1952) und Das Wort des Johannes (1953). Ausbau einer ehemaligen Fachwerkscheune im Soester Bergenthalpark (Das Unbezahlbare Haus)

 

1954: Umzug nach Soest, 

 

seit 1954: ausschließlich freiberufliche Tätigkeit als Schriftsteller (Anthropologie, Kulturkritik, Architektur, Sinnesphysiologie und -therapie, Pädagogik) und bildender Künstler (Zeichnung, Plastik, Glaskunst u.v.m.).
Mitarbeit bei der innenarchitektonischen Ausstattung von zahlreichen Kirchen und öffentlichen Gebäuden, besonders im Ruhrgebiet und im Münsterland; umfangreiche Vortrags- und Seminartätigkeit

 

1957: künstlerische Gestaltung und Innenausstattung der  Ev. Erlöserkirche in Essen einschließlich der gesamten Farbglasfenster

 

seit ca. 1960: Intensivierung der theoretisch und experimentell durchgeführten Untersuchungen über die Sinnesprozesse. Entwicklung des naturkundlichen Spielwerkes

 

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